Archiv: Erstickt Starnberg im Verkehr? - Gibt es schnelle Lösungen?

PodiumsteilnehmerAm Mittwoch den 13. März 2013 fand eine Podiumsdiskussion in der gut besuchten Gaststätte "Schießstätte" in Starnberg statt. Ca. 120 Interessierte waren gekommen, um mit den Podiumsteilnehmern zu diskutieren.
Nach der Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden Dr. Jürgen Busse nahm zunächst Starnbergs 1. Bürgermeister, Ferdinand Pfaffinger, Stellung zu den für Starnberg geplanten Maßnahmen. Dabei legte er den Schwerpunkt auf die Realisierung des B 2-Tunnels und die Westumfahrung.
Die grüne Landtagskandidatin Martina Neubauer warb dafür, durch die drei Strategien "Vermeidung, Verringerung und Verlagerung" des motorisierten Individualverkehrs Entlastung für alle zu schaffen. 
Landtagskandidat der SPD Tim Weidner warb für das neue ÖPNV-Konzept der Stadt und des Landkreises Starnberg und machte sich stark für bessere Werbekonzepte.
Der 2. Bürgermeister, Ludwig Jägerhuber, konzentrierte sich auf die Stadtplanung und erklärte, dass mit den Tempo 30-Zonen in der Innenstadt und den Wohngebieten sowie der geplanten Seeanbindung viele Verbesserungen erreicht werden können.
Schließlich setzte sich die Leiterin des Agenda-Arbeitskreises Verkehr, Irmgard Franken, leidenschaftlich für eine Verbesserung der Rad- und Fußwege in Starnberg ein und warb dafür, öfter auf das Auto zu verzichten.
Stadträtin Christiane Falk übernahm die Aufgabe,  die anwesenden Bürgerinnen und Bürger in die Diskussion einzubinden.

Blick ins PublikumLesen Sie auch den Online-Zeitungsartikel zum Thema:
http://www.merkur-online.de/lokales/starnberg/stadt-erstickt-verkehr-sucht-loesungen-2800587.html

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